Martinskirche Basel, 19. Oktober 2016
„An die Stelle der gegensätzlichen Affekte tritt bei „Parnasso in festa“ eine Fülle musikalischer Einfälle, zusammenhängender Ensembles, Duette und auch reine Chorsätze. Letzteres war für Andrea Marcon und das La Cetra Vokalsensemble ein „gefundenes Fressen“ – die Kompaktheit, Elastizität und Intensität des Chors sind kaum zu überbieten. Nicht von ungefähr waren zwei kleinere Rollen mit Jenny Högström und Silke Gäng aus dem Chor besetzt.
– Basler Zeitung, 21. Oktober 2016, Vera Naegele
Abwechslung schafft Händel auch mit seiner Lust auf Orchesterfarben: Es gibt Hörner für die Jagd, Block- und Traversflötensoli in Ritornellen oder die Violone als Soloinstrument – alles von La Cetra in Vollendung gespielt. … Dies galt auch für das von Marcon wie immer mustergültig geführte Orchester, das mit Verve und Leichtigkeit begleitete.“
Concertgebouw Amsterdam, 12. November 2016
„The hall’s acoustics flattered the dynamic, propulsive playing of La Cetra Barockorchester, who provided sensational obbligati to the florid arias created for some of Handel’s greatest singers. … The (broadcast) performance of this rarely heard allegorical „serenata“ aroused considerable enthusiasm.“
– Opera News, Februar 2017, David Shengold
„Oude getrouwen waren dirigent Andrea Marcon, La Cetra Barockorchester en Vokalensemble Basel die een hoog niveau bereikten. Koor en orkest zongen en speelden met zowel een enorme vaart (de ouverture!) en uitgelatenheid (Sciogla al ballo met tamboerijn) als met een mooie, bezonken rust. … En Nederlandse première om door een ringetje te halen!
– Els’ blogs muziek, toneel en wat al niet meer…, November 2016
