{"id":4930,"date":"2021-05-12T17:12:04","date_gmt":"2021-05-12T15:12:04","guid":{"rendered":"https:\/\/lacetra.ch\/konzerte\/musikalische-wellness-mit-17\/"},"modified":"2021-10-28T16:17:11","modified_gmt":"2021-10-28T14:17:11","slug":"musikalische-wellness-mit-17","status":"publish","type":"konzerte","link":"https:\/\/lacetra.ch\/en\/konzerte\/musikalische-wellness-mit-17\/","title":{"rendered":"Musikalische Wellness mit Jan Pieterszoon Sweelinck"},"content":{"rendered":"<p><meta charset=\"UTF-8\" \/><strong>Konzerte am gleichen Tag um&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/442hz.com\/de\/ensembles\/LCBO-LCVE\/shop\/event\/77873\">16.30<\/a>&nbsp;\/&nbsp;<a href=\"https:\/\/442hz.com\/de\/ensembles\/LCBO-LCVE\/shop\/event\/77877\">17.30<\/a>&nbsp;\/&nbsp;<a href=\"https:\/\/442hz.com\/de\/ensembles\/LCBO-LCVE\/shop\/event\/77885\">18.30<\/a>&nbsp;\/&nbsp;<a href=\"https:\/\/442hz.com\/de\/ensembles\/LCBO-LCVE\/shop\/event\/77887\">19.30<\/a><\/p>\n<p><strong>Sweelincks Cembalo<\/strong><br \/>\n<em>Die Wiederentdeckung eines verlorenen Klangs<\/em><\/p>\n<p>Im Jahr 1604 kaufte Jan Pieterszoon Sweelinck bei der Cembalo- und Virginalmanufaktur Ruckers in Antwerpen ein &raquo;dobbel staert stuk&laquo;, ein Doppelcembalo mit zwei Manualen. Als Flaggschiff-Modell der Ruckers-Produktepalette bot es dem professionellen Spieler die meisten Features und war wohl das beliebteste Modell. Ab den 1650er-Jahren transformierte sich der Cembalobau massgeblich und Priorita\u0308ten verlagerten sich, die &raquo;dobbel staert stuks&laquo; wurden nicht mehr hergestellt, bestehende Instrumente wurden rigoros umgebaut. In der heutigen Cembalolandschaft ist der damals weltweit verbreitete und von den gro\u0308ssten Komponisten und Spielern des fru\u0308hen 17. Jahrhunderts genutzten Typs des &raquo;Doppelcembalos&laquo; praktisch inexistent.<\/p>\n<p>Dieses Konzertprogramm verbindet Meisterwerke von Sweelinck, dem wohl prominentesten Kunden der Ruckers, mit den einzigartigen klanglichen Mo\u0308glichkeiten des Doppelcembalos. Das Instrument wurde im Jahr 2016 von Matthias Griewisch nach dem im Originalzustand erhaltenen Instrument in der Russell Collection in Edinburgh fu\u0308r Johannes Keller gebaut.<\/p>\n<p>Das Instrument verfu\u0308gt u\u0308ber die vier Register 12&rsquo;, 8&rsquo;, 6&rsquo; und 4&rsquo;, sowie u\u0308ber einen geteilten Lautenzug. 12&rsquo; und 6&rsquo;, sowie 8&rsquo; und 4&rsquo; sind koppelbar.<\/p>\n<p>Sweelinck hat selbst keine Tastenmusik ver&ouml;ffentlicht, aber m&ouml;glicherweise einen Druck mit Kompositionen f&uuml;r Orgel und Cembalo geplant, als Fortsetzung seiner umfangreichen Serie von Drucken mit polyphoner Musik. Alle Werke f&uuml;r Tasteninstrumente sind durch Abschriften aus zweiter und dritter Hand &uuml;berliefert, weisen aber trotzdem ausnahmslos h&ouml;chste kompositorische Qualit&auml;ten auf. Sweelincks Tastenwerk l&auml;sst sich in folgende vier Gattungen einteilen: Toccata (freie Formen, oft nicht streng polyphon), Fantasie (stets streng vierstimmig), Liedvariation und Choralvariation. &Uuml;blicherweise werden die Liedvariationen und Toccaten dem Cembalo zugeschrieben und die Fantasien und Choralvariationen der Orgel.<br \/>\nDas hier verwendete Doppelcembalo stellt diese Zuordnung jedoch in Frage, da die Gravit&auml;t und F&uuml;lle des unteren Manuals den gestalterischen Qualit&auml;ten einer Orgel viel n&auml;her kommt als ein konventionelles Cembalo, w&auml;hrend das obere Manual ein einmanualiges Cembalo oder Virginal ideal abbilden kann.<br \/>\nDer zentrale Gehalt Sweelincks Musik ist die Polyphonie, die er auf einem schwindelerregenden Niveau beherrscht und mit einer einzigartigen Eleganz lenkt. Ohne ein Instrument, das als h&ouml;chste Priorit&auml;t die kontrapunktische Transparenz und Durchh&ouml;rbarkeit hat, droht die Musik in eine streckenweise banale Harmonik und geschw&auml;tziges Laufwerk zu zerfallen. Dieses Doppelcembalo hat jedoch genau die Qualit&auml;ten, die f&uuml;r eine ad&auml;quate Darstellung der kompositorischen Strukturen ben&ouml;tigt wird. Das Resultat ist ein berauschender Blick auf die zeitlos faszinierende Beschaffenheit dieser Musik, wie er auf kaum einem anderen Instrument denkbar ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Johannes Keller ist in der Ostschweiz aufgewachsen und lebt heute in Basel.<\/p>\n<p><strong>Ausbildung.<\/strong>&nbsp;Studium an der Schola Cantorum Basiliensis, nach Privatunterricht bei Andreas Schweizer und Naoki Kitaya. Diplom f&uuml;r Alte Musik mit Hauptfach Cembalo bei J&ouml;rg-Andreas B&ouml;tticher (2008) und Master of Arts f&uuml;r Generalbass und Ensembleleitung bei Jesper Christensen und Andrea Marcon (2010). Diverse Auszeichnungen an Jugendmusikwettbewerben. F&ouml;rderpreis des Lions Club Basel (2009), F&ouml;rderpreis des Kantons Thurgau (2010). Aufnahme in die &raquo;Akademie Musiktheater heute&laquo; der deutsche Bank Stiftung (2010).<\/p>\n<p><strong>K&uuml;nstlerische T&auml;tigkeit.<\/strong>&nbsp;Mitgr&uuml;nder des Basso-Continuo-Ensembles &raquo;<a href=\"http:\/\/www.ilprofondo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Il Profondo<\/a>&laquo; und des Duos &raquo;<a href=\"http:\/\/www.listante.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">L&#39;Istante<\/a>&laquo; (mit der Violinistin Ana&iuml;s Chen). Regelm&auml;ssige Zusammenarbeit mit Andrea Marcon, u.a. als Assistent f&uuml;r Opernproduktionen am Theater Basel, der Oper Frankfurt, der Dutch National Opera, dem Bolshoi Theater in Moskau und dem <em>Festival d&#39;Aix-en-Provence<\/em>. Weitere Zusammenarbeit als Assistent f&uuml;r Barockoper mit Christian Curnyn (Oper Frankfurt und Staatstheater Stuttgart) und Michael Form (Theater Heidelberg und Oper Frankfurt). Beteiligung bei CD-Produktionen f&uuml;r &raquo;Deutsche Grammophon&laquo;, &raquo;resonando&laquo;, &raquo;Archiv&laquo;, &raquo;Cantus&laquo; und &raquo;France 2&laquo;. Regelm&auml;ssige Mitwirkung u.a. bei &raquo;La Cetra&laquo; (Barockorchester Basel), &raquo;Venice Baroque Orchestra&laquo; und &raquo;Les Si&egrave;cles&laquo;. Gast-Engagements u.a. bei Freiburger Barockorchester, Berliner Philharmoniker, D&auml;nisches Radiosinfonieorchester, HR-Sinofnierorchester.&nbsp;<\/p>\n<p>Mitglied der Musiktheatercompagnie &raquo;<a href=\"http:\/\/www.lacage.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">La Cage<\/a>&laquo; (Berlin \/ Paris).<\/p>\n<p>Seit 2014 Vorstandsmitglied im &raquo;<a href=\"http:\/\/www.forumanderemusik.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forum andere Musik Thurgau<\/a>&laquo;.<\/p>\n<p><strong>Forschung.<\/strong>&nbsp;Schwerpunkt chromatisch-enharmonische (mehr als 12 Noten pro Oktave) Instrumente und Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang auch Zusammenarbeit mit zeitgen&ouml;ssischen Komponisten wie Caspar Johannes Walter, Vito \u017duraj und Jos&eacute; Sanchez-Verd&ugrave;, und Gast-Engagements bei Formationen wie dem &raquo;ensemble modern&laquo;.<\/p>\n<p>2015-2017 Leiter des Forschungsprojekts &raquo;<a href=\"http:\/\/www.projektstudio31.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studio31<\/a>&laquo;&nbsp;an der Hochschule f&uuml;r Musik Basel und der Schola Cantorum Basiliensis, &uuml;ber die Rekonstruktion einer Orgel und eines Cembalos mit 36 bzw. 31 Tasten pro Oktave.<\/p>\n<p>Ab Anfang 2020 Mitglied des an der Schola Cantorum Basiliensis angesiedelten SnF-Forschungsprojekts &raquo;Vicentino21&laquo; unter Leitung von Martin Kirnbauer.<\/p>\n<p><strong>Lehrt&auml;tigkeit.<\/strong>&nbsp;Seit 2013 Dozent f&uuml;r <em>Intonation und Stimmungen<\/em>&nbsp;an der Schola Cantorum Basiliensis, seit 2013 Gastdozent an der Universidad Central in Bogot&aacute;&nbsp;f&uuml;r Basso Continuo, Auff&uuml;hrungspraxis und Kammermusik.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kellerjohannes.com\">http:\/\/www.kellerjohannes.com<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" height=\"auto\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/fa64657eeaff5ceeab9deded0f5462cc.jpeg\" width=\"500\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzerte am gleichen Tag um&nbsp;16.30&nbsp;\/&nbsp;17.30&nbsp;\/&nbsp;18.30&nbsp;\/&nbsp;19.30 Sweelincks Cembalo Die Wiederentdeckung eines verlorenen Klangs Im Jahr 1604 kaufte Jan Pieterszoon Sweelinck bei der Cembalo- und Virginalmanufaktur Ruckers in Antwerpen ein &raquo;dobbel staert stuk&laquo;, ein Doppelcembalo mit zwei Manualen. 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