{"id":10546,"date":"2023-06-01T14:39:23","date_gmt":"2023-06-01T12:39:23","guid":{"rendered":"https:\/\/lacetra.ch\/konzerte\/dido-konigin-von-carthago-amsterdam\/"},"modified":"2024-01-31T13:11:20","modified_gmt":"2024-01-31T12:11:20","slug":"dido-konigin-von-carthago-amsterdam","status":"publish","type":"konzerte","link":"https:\/\/lacetra.ch\/en\/concerts\/dido-konigin-von-carthago-amsterdam\/","title":{"rendered":"Dido, K\u00f6nigin von Carthago"},"content":{"rendered":"<p><meta charset=\"UTF-8\" \/><\/p>\n<p><strong>In Zusammenarbeit mit den NTR ZaterdaagMatin&eacute;en<\/strong><\/p>\n<p>Das tragische Schicksal der karthagischen Ko\u0308nigin Dido ist der Stoff, aus dem Opern gemacht sind: begehrenswert ma\u0308chtig, exotisch und scho\u0308n schenkt sie ihr Herz dem trojanischen Helden Aeneas. Der aber verla\u0308sst sie, um in Italien Karriere zu machen. Dido besteigt einen brennenden Scheiterhaufen und ersticht sich dort mit dem Schwert ihres Geliebten.<\/p>\n<p>Etwa 90 Komponisten von Purcell bis Berlioz wandten sich dieser auch theatralisch effektvollen Geschichte zu. Einer war Christoph Graupner, ein angesehener, a\u0308usserst scho\u0308pferischer deutscher Komponist. Dank der Umsicht von Nachkommen sind seine hochinteressanten Partituren zwar erhalten, werden aber leider nur selten gespielt.<\/p>\n<p>Auch seine Oper &laquo;Dido, Ko\u0308nigin von Carthago&raquo;&nbsp;konnte man in der Neuzeit kaum je ho\u0308ren. Die Urauffu\u0308hrung fand 1707 am Hamburger Ga\u0308nsemarkttheater statt, wo neben dem jungen Graupner erfahrene Kollegen wie Keiser und Mattheson als Musiker, Sa\u0308nger und Komponisten wirkten. Ha\u0308ndel, zwei Jahre ju\u0308nger als Graupner, hatte im Jahr davor das Ga\u0308nsemarkttheater Richtung Italien verlassen. Graupnersdreiaktiges &laquo;Singspiel&raquo; u\u0308ber Dido und Aeneas ist a\u0308usserst abwechslungsreich, da damals noch viele kleine Nummern die Struktur einer Oper bildeten. Wie in Hamburg u\u0308blich, sind nur einige davon italienisch gesungen. Andere Teile und die Rezitative sind auf Deutsch verfasst, was das Verste- hen der Handlung erleichtert.<\/p>\n<p>Eine hochkara\u0308tige Besetzung mit Robin Johannsen, Andreas Wolf, Emiliano Gonzalez Toro, Jos&eacute; Antonio L&oacute;pez&nbsp; und der jungen aufstrebenden Schweizer Sopranistin Chelsea Zurflu\u0308h verspricht eine famose Schweizer Erstauffu\u0308hrung dieser deutschen Barockoper!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/lacetra.ch\/konzerte\/dido-koenigin-von-carthago\/\">Das Programm wird ebenfalls am 27. Februar 2024 im Stadtcasino Basel gespielt.&nbsp;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nporadio4.nl\/concerten\/e7aa8dbf-9825-477f-9908-66037ed71c65\/dido-en-aeneas-van-graupner\">Weitere Informationen bei den NTR ZaterdaagMatineen.<\/a><\/p>\n<p><strong>Dauer<\/strong>: ca. 180min, inkl. Pause<\/p>\n<p><strong>ZU DEN SOLISTEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>Robin Johannsen (Dido) &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 30%;vertical-align: top;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Robin Johannsen\" height=\"auto\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/a3d3cfecd25639d99b8df2497628c237.jpeg\" width=\"80%\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 70%;vertical-align: top;\">Die amerikanische Sopranistin Robin Johannsen kam als Stipendiatin der Deutschen Oper Berlin nach Berlin und wurde bald festes Ensemblemitglied des Hauses. Nach weiteren zwei Jahren an der Oper Leipzig arbeitet sie heute als freischaffende K&uuml;nstlerin. Nach ihrem Deb&uuml;t an der Hamburgischen Staatsoper in 2014 mit der Titelpartie in ALMIRA unter Alessandro De Marchi und als Adina in L&rsquo;ELISIR D&rsquo;AMORE deb&uuml;tierte Robin Johannsen 2014\/15 an der Staatsoper Berlin als Emma in Telemanns EMMA UND EGINHARD unter der musikalischen Leitung von Ren&eacute; Jacobs. &nbsp;Sie arbeitet regelm&auml;&szlig;ig mit internationalen Orchestern und Dirigenten. Ihre Aufnahme von Mozarts ENTF&Uuml;HRUNG AUS DEM SERAIL (Konstanze) unter Ren&eacute; Jacobs ist im Oktober 2015 erschienen. Zuk&uuml;nftige Projekte beinhalten u.a. eine Inszenierung von Gassmanns L&rsquo;OPERA SERIA am Th&eacute;&acirc;tre de la Monnaie in Br&uuml;ssel, zwei Neuproduktionen an der Staatsoper Berlin, ein Deb&uuml;t beim Teatro Regio Torino sowie Konzerte in Basel unter Andrea Marcon.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Andreas Wolf (Hiarbas &amp; Elgabal) &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 30%;vertical-align: top;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Andreas Wolf\" height=\"auto\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/04eaccd586da83a9435c808df1cb274a.jpeg\" width=\"80%\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 70%;vertical-align: top;\">\n<p>Nach seiner musikalischen Grundausbildung am &bdquo;Landesgymnasium f&uuml;r Musik&ldquo; in Wernigerode studierte Andreas Wolf bei Prof. Heiner Eckels (Diplom) in Detmold und<br \/>\n\t\t\tProf. Thomas Quasthoff (Konzertexamen mit Auszeichnung) in Berlin. Der vielseitige Bass-Bariton ist regelm&auml;ssiger Gast in zahlreichen namhaften Opernh&auml;usern und Konzerts&auml;len, wo er mit den bedeutenden Dirigenten unser er Zeit zusammenarbeitet. Als gefragter Konzerts&auml;nger hat er sich insbesondere als ein leidenschaftlicher Interpret der Werke Bachs und H&auml;ndels etabliert und feierte damit herausragende Erfolge in S&auml;len wie der Pariser Philharmonie, dem London Barbican Center, der Berliner Philharmonie, dem Lincoln Center New York, dem Amsterdam Concertgebouw, dem M&uuml;nchener Herkulessaal oder der Stuttgarter Liederhalle.<\/p>\n<p>\n\t\t\tZu den j&uuml;ngsten H&ouml;hepunkten seiner Opernlaufbahn geh&ouml;ren unter anderem Michael Hanekes Inszenierung von Mozarts &bdquo;Cosi fan tutte&ldquo; am Teatro Real, dem Th&eacute;&acirc;tre de la Monnaie Br&uuml;ssel und den Wiener Festwochen, die auch als DVD erh&auml;ltlich ist. Desweitern gl&auml;nzte er als Leporello in &bdquo;Don Giovanni&ldquo; am La Monnaie in Br&uuml;ssel und am Staatstheater Stuttgart, als Figaro in &bdquo;Le nozze die Figaro&ldquo; am Teatro Real in Madrid und an der Op&eacute;ra national du Rhin und &uuml;berzeugte in seiner Paraderolle als Papageno in der &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; am Grand Th&eacute;&acirc;tre de Gen&egrave;ve.<\/p>\n<p>Regelm&auml;&szlig;ig gastierte Andreas Wolf zuletzt auch an der Staatsoper M&uuml;nchen u.a. als Zuniga in Bizets Carmen, als Truffaldin in Strauss&rsquo; Ariadne auf Naxos oder als Paolo Calvi in &ldquo;Die Gezeichneten&rdquo; von Franz Schreker. J&uuml;ngst erschienen neue CDs, die die bereits reiche Diskografie von Andreas Wolf bereichern. Darunter befinden sich &bdquo;The Messiah&ldquo; mit &bdquo;Le Concert Spirituel&ldquo; unter Leitung von Herv&egrave; Niqu&eacute;t, eine Bach Kantaten CD mit Carolyn Sampson und dem Freiburger Barockorchester bei Harmonia Mundi, eine Einspielung Mozarts Kr&ouml;nungsmesse mit dem Insula Orchestra unter Laurence Equilbey und die h-Moll Messe mit dem Bayerischen Rundfunkchor und Concerto K&ouml;ln unter Leitung Peter Dijkstras.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Bestandteil des k&uuml;nstlerischen Werdegangs Andreas Wolfs ist das Lied. Bei den Glogener Festspielen in Norwegen begeisterte er zuletzt mit Franz Schuberts &bdquo;Winterreise&ldquo;. Gemeinsam mit Kit Armstrong brachte er neben Schuberts &bdquo;Schwanengesang&quot; bei den Nieders&auml;chsischen Musiktagen auch Werke von Robert Schumann und Hugo Wolff beim Musikfest Bremen zu Geh&ouml;r. Das k&uuml;nstlerische Spektrum Andreas Wolfs wird komplettiert mit Interpretationen zeitgen&ouml;ssischer Musik. So war er in Arnold Sch&ouml;nbergs &bdquo;Moses und Aron&ldquo; mit dem SWR Sinfonieorchester unter Sylvain Cambreling u.a. in der Berliner Philharmonie zu erleben. 2017 widmete er sich der Ur-Auff&uuml;hrung des Requiems von Willem Jeths, das im Concertgebouw Amsterdam erklang.<\/p>\n<p>Zu weiteren H&ouml;hepunkten der Saison geh&ouml;ren die R&uuml;ckkehr an die Staatsoper Stuttgart als Leporello in Mozarts &ldquo;Don Giovanni&rdquo; , sowie in selber Rolle in den Tchaikowsky Saal in Moskau. Desweiteren wird Andreas Wolf als Ariodate in H&auml;ndels &ldquo;Serse&rdquo; auf einer Europatourn&eacute;e mit Il Pomo d&rsquo;Oro und Franco Fagioli in London, Paris, Lissabon, Wien, Essen und Toulouse zu h&ouml;ren sein bevor er dann auf einer weiteren Tour mit Mozarts Requiem mit dem Nederlands Kammerchor unter Peter Dijkstra zu h&ouml;ren sein wir. Anschlie&szlig;end folgt eine Konzertserie mit dem Bayerischen Rundfunkchor und Bachs &ldquo;Weihnachtsoratorium&rdquo; unter Howard Arman.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Emiliano Gonzalez Toro (Aeneas) &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 30%;vertical-align: top;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Emiliano Gonzalez Toro\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/562b92a5d0fbd6e920c3e74953079557.jpeg\" style=\"width: 80%;\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 70%;vertical-align: top;\">Emiliano Gonzalez Toro, geboren als Sohn chilenischer Eltern in Genf, ist einer der prominentesten Ten&ouml;re im Barockrepertoire. In den letzten Spielzeiten sang er u. a. grosse Partien an der Nationale Opera in Amsterdam, Op&eacute;ra national de Paris, Op&eacute;ra Comique de Paris, Bayerischen Staatsoper, Op&eacute;ra de Dijon, Op&eacute;ra national du Rhin, am Opernhaus Z&uuml;rich, Th&eacute;&acirc;tre des Champs-Elys&eacute;es, am Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Monteverdi Festival Cremona. Er spielte auf B&uuml;hnen in Washington und New York, in Lissabon, Basel, Caen, Oslo, Lille, Lausanne und Wien. Zugleich arbeitete Emiliano Gonzalez Toro mit hochrangigen Orchestern und Ensembles zusammen, darunter Le Concert Spirituel, Les Musiciens du Louvre, Le Concert d&rsquo;Astr&eacute;e, Ensemble Pygmalion oder Capella Mediterranea. Er war in Spielst&auml;dten weltweit zu erleben, so z. B. in der Philharmonie de Paris und im Theater an der Wien sowie auf mehreren Europatourneen. K&uuml;rzlich gr&uuml;ndete er das Ensemble I Gemelli, dessen erstes Album, &laquo;Vespres&raquo; von Chiara Maria Cozzolani, von dem Label Na&iuml;ve ver&ouml;ffentlicht wurde. Mit La Cetra war Emiliano als Mercurio in La concordia de&#39; pianeti von Caldara sowie in Catone in Utica von Vivaldi zu erleben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Alicia Amo (Anna &amp; Juno)<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 30%;vertical-align: top;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Alicia Amo\" height=\"auto\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/da9ecd64c37fac6f69467a46238ac919.jpeg\" width=\"80%\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 70%;vertical-align: top;\">\n<p>Alicia Amo beginnt ihr Musikstudium im Fach Violine in Kombination mit klassischem Schlagzeug und Ballett. Im Jahr 2007 erwirbt sie in Musikene das H&ouml;here Diplom in Violine mit der besten Note. 2008 beginnt sie ihr Gesangsstudium an der Universit&auml;t Graz und wechselt 2009 nach Basel (Schweiz), um an der Schola Cantorum Basiliensis bei Gerd T&uuml;rk Gesang zu studieren. 2011 erh&auml;lt sie den Bachelor-Abschluss und 2013 den Master-Abschluss mit Auszeichnung.&nbsp;<\/p>\n<p>Sie erh&auml;lt Unterricht bei Margreet Honig, Bernardette Manca di Nissa, Christophe Coin, Andreas Scholl, Ana Luisa Chova, Mar&iacute;a Espada, Emma Kirkby, Rosa Dom&iacute;nguez, Carlos Mena, Ainhoa Garmendia, Richard Levitt, etc. &nbsp;Sie hat auch an zwei Opernstudios mit Pablo Maritano (&uuml;ber W.A.Mozart) und Alberto Zedda (&uuml;ber Bel Canto) teilgenommen.<br \/>\n\t\t\tSie ist Preistr&auml;gerin des I. Internationalen Musikwettbewerbs Manhattan, des I. Internationalen Opernwettbewerbs &quot;Mozart&quot; Granada, des VIII. Internationalen Gesangswettbewerbs &quot;Francesco Provenzale&quot; in Neapel, der Hauptrolle im Atelier Lyrique &quot;Le Parlement de Musique&quot; in Stra&szlig;burg, der Residenz beim Festival d&#39;Ambronay, des Programms J&oacute;venes Excelentes CajaBurgos, des Fonds Marie-Louise in Basel und des Regino S&aacute;inz de la Maza Wettbewerbs. Sie war Finalistin beim I. Internationalen Gesangswettbewerb &quot;Opera de Tenerife&quot;, beim Norman Cooper Annual Chamber Music Competition (Aberdeen) und beim XXIV. Internationalen Gesangswettbewerb von Clermont-Ferrand.<\/p>\n<p>Sie singt als Solistin mit dem Z&uuml;rcher Kammerorchester, Caf&eacute; Zimmermann, B&#39;rock Orchester, Orchestra di Camera di Lugano, Symphonie Orchester Reinach, Le Parlement de Musique, Orquesta Sinf&oacute;nica de Bilbao, Orquesta Sinf&oacute;nica de Burgos, La Cetra Basel, Orquesta Barroca de Sevilla, Vokalakademie Berlin u.a., und sie singt Mozarts Le nozze di Figaro in Royaumont-Par&iacute;s (Susanna mit Ren&eacute; Jacobs), Glucks Alceste bei der Ruhr Triennale Bochum und den Innsbrucker Festspielen (Aspasia mit Ren&eacute; Jacobs), Purcells Dido und Eneas in Burgos (Belinda und zweite Frau mit &Oacute;. Gershensohn), F.Caccinis La liberazione di Ruggiero in Basel und in der Semperoper Dresden (Rolle der Nunzia mit G. Paronuzzi), H&auml;ndels Ariodante an der Schola Cantorum Basiliensis (Dalinda mit A.Marcon), Monteverdis L&#39;Orfeo in Hannover (Musica und Proserpina mit S.Schwannberger), Telemanns Orpheus ou l&#39;inextinguible soif de vengeance d&#39;Orasia in Stra&szlig;burg, Mulhouse Spa und Offenburg (Orasia mit M.Gester), J. Hidalgos De lo humano&#8230; y divino im Teatro de la Zarzuela de Madrid (Frauenrollen mit C.Mena), Luliers Oratorio di Natale in Basel (Angelo-Rolle mit R. Alessandrini), Ligetis Mysterien des Makabren und Orffs Carmina Burana in Burgos (J. Castro), Rossis Orfeo in Nancy, Caen, Bordeaux und Versailles (Rolle der Prima Gratia mit R. Pichon), H&auml;ndels La Resurrezione im Teatro de la Maestranza de Sevilla (Rolle des Angelo mit Enrico Onofri), und gibt Liederabende mit Opus L&iacute;rica, E.L.Banzo, A.de Marchi, etc. &nbsp;<\/p>\n<p>Alicia Amo gr&uuml;ndet Musica Boscareccia mit A. Mercero und ihre CD &quot;Dulze Acento&quot; wird vom &Oacute;PERA ACTUAL Magazin als Special Selection ausgew&auml;hlt. Sie unterrichtet au&szlig;erdem historischen Gesang an der AIMAntiqua, der Universit&auml;t von Murcia und dem Baroque OperaStudio (Universit&auml;t von Burgos).<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Jos&eacute; Antonio L&oacute;pez (Juba) &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 30%;vertical-align: top;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Jese Antonio Lopez\" height=\"auto\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/6e11a2dda71842d649d4e05394c89aa3.jpeg\" width=\"80%\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 70%;vertical-align: top;\"><!--%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Jos&eacute; Antonio L&oacute;pez ist unter der Leitung von namhaften Dirigenten in f&uuml;hrenden Konzerts&auml;len und bei wichtigen Festivals in Europa sowie den USA wie dem Musikverein und Konzerthaus in Wien, dem Theater an der Wien oder dem Prinzregententheater in M&uuml;nchen zu Gast.<br \/>\n\t\t\t&nbsp;Er verf&uuml;gt &uuml;ber ein breites Konzertrepertoire, welches von Bach und Beethoven &uuml;ber Brahms und Mahler bis Verdi, Zemlinsky und Sch&ouml;nberg reicht, wobei die zeitgen&ouml;ssische Musik einen weiteren Schwerpunkt seiner k&uuml;nstlerischen Arbeit bildet. In letzter Zeit feierte er Erfolge mit Bachs Matth&auml;us-Passion im Wiener Musikverein, Beethovens Neunter in der Wiener Hofburg oder Brahms&lsquo; Deutschen Requiem im Br&uuml;sseler Palais des Beaux-Arts. Besonders oft tritt Jos&eacute; Antonio in seiner spanischen Heimat auf, in vielen St&auml;dten auch regelm&auml;ssig auf der Opernb&uuml;hne. In H&auml;ndels &laquo;Radamisto&raquo; deb&uuml;tierte er am Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Chelsea Zurfl&uuml;h (Menalippe) &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" style=\"width:100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 30%;vertical-align: top;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Chelsea Zurfluh\" height=\"auto\" src=\"https:\/\/s3.eu-central-1.amazonaws.com\/442mediafile-228\/original\/1d915fb749ed058c64ce1fe86b120507.jpeg\" width=\"80%\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 70%;vertical-align: top;\">Chelsea Marilyn Zurfl&uuml;h, Bieler Sopranistin, war in den Spielzeiten 2021 bis 2023 Mitglied des Internationalen Opernstudios Z&uuml;rich und war bereits als Barbarina in &laquo;Le Nozze di Figaro&raquo;, als Zaida in &laquo;Il Turco in Italia&raquo; und als Atalanta in &laquo;Serse&raquo; auf der B&uuml;hne des Opernhauses Z&uuml;rich zu erleben. Anderweitige Engagements f&uuml;hrten die Schweizerin in das Wiener Konzerthaus, die Liederhalle in Stuttgart, die Innsbrucker Festwoche f&uuml;r Alte Musik und die Tonhalle in Z&uuml;rich. Sie ist Preistr&auml;gerin zahlreicher Gesangswettbewerbe. Im Februar 2023 gewann Chelsea den zweiten Platz des Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg. Beim renommierten Cesti-Wettbewerb in Innsbruck im August 2022 gewann sie den zweiten Platz und den Publikumspreis. An der Hochschule Luzern f&uuml;r Musik bei Prof. Barbara Locher absolvierte Chelsea ihren Bachelor of Arts in Music mit der Bestnote des Jahrgangs. Im Juni 2021 schloss Chelsea ihr Masterstudium an der Hochschule der K&uuml;nste Bern im Schweizer Opernstudio Biel mit Auszeichnung ab. W&auml;hrend ihres Masterstudiums gab sie im Theater Biel-Solothurn im Oktober 2020 ihr Deb&uuml;t als Frau Binz in Paul Burkhard&#39;s Oper &laquo;Casanova in der Schweiz&raquo;. Am Theater Bern absolviert sie 2020\/2021 ihr Praktikum und trat als Adele in der Operette &laquo;Die Fledermaus&raquo; von Johann Strauss auf. In der Spielzeit 2023\/2024 wird Chelsea f&uuml;r Opern an das Theater Biel-Solothurn zur&uuml;ckkehren und in der Schweiz und im Ausland als Konzerts&auml;ngerin t&auml;tig sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zusammenarbeit mit den NTR ZaterdaagMatin&eacute;en Das tragische Schicksal der karthagischen Ko\u0308nigin Dido ist der Stoff, aus dem Opern gemacht sind: begehrenswert ma\u0308chtig, exotisch und scho\u0308n schenkt sie ihr Herz dem trojanischen Helden Aeneas. Der aber verla\u0308sst sie, um in Italien Karriere zu machen. 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