Tag der offenen Tür im Musical Theater

Wir wissen es alle: Das Stadtcasino schliesst nun für drei Jahre seine Pforten. Der Konzertbetrieb wird natürlich weitergehen! Und zwar im Musicaltheater Basel. Aber Musical und "klassische" Musik, passt das denn zusammen? Davon können Sie sich am 20.8. zwischen 10 und 17 Uhr selbst überzeugen beim Tag der offenen Tür im Musicaltheater Basel. Alle Ensembles der Stadt werden dort sein und für Sie spielen. Natürlich ist auch La Cetra mit von der Partie!

SWR Live-Mitschnitt online!

Das Konzert aller sechs Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach bei den SWR Festspielen in Schwetzingen (D) war ein wunderbares Erlebnis – für Musiker und Publikum. Sie können nun noch einmal daran teilhaben, denn der Live-Mitschitt des SWRs ist nun online abrufbar: Zum Mitschnitt.

NEUE CD!

Monteverdi
Magdalena Kožená
Andrea Marcon &
La Cetra Barockorchester Basel

Werke von Monteverdi, Marini, Merula und Uccellini

«Als temperamentvolle Kombattanten wirken das über sich schier hinauswachsende Basler Barockorchester La Cetra ... und sein am Cembalo suggestiv anspornender Leiter Andrea Marcon mit.» KS, BaZ - 14.03.2016

«Das La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung von Andrea Marcon erhöht den Wert dieser Veröffentlichung durch selten zu hörende Instrumentalbeiträge. Spielerisch leicht und duftig erklingen diese Stücke ... .» Bernd Hoppe, OperaLounge - März 2016

«...[Kožená] could find no better accompanists than Swiss early-music ensemble La Cetra, whose settings incorporating lute and period strings bring a wonderful, folksy texture and dancing gait to songs such as "Damigella, tutta bella"... .» Andy Gill, Independent (London) - 19.02.2016

«Supporting her with an exemplary combination of emotional heat, rhythmic energy and rhapsodic freedom is La Cetra, a crack ensemble of 13 players . . . Under the shrewd and supple direction of Andrea Marcon they create a wonderful rich sound ... But the orchestra really shows its class in the songs, where they react to every twist and turn of the words, just as closely as Kožená herself ... .» Ivan Hewett, The Daily Telegraph (London) - 20.02.2016